Anja Schöler und Christoph Schmidtke verstehen es in ihrem Programm, sowohl geistreich-charmant als auch schrill-albern zu sein. Beides gelingt ihnen perfekt, ihre zuweilen bitterbösen Texte sind verdammt nah an der Realität, die in all ihrer skurrilen Banalität hemmungslos entlarvt wird.

Neue Presse Coburg

Höchst skurriles Sketch-Theater. Absurd, aber auch deftig. Hintersinnig, aber auch nah dran am Leben. Für mich die Entdeckung im Duokabarett. Muss ich mehr sagen?

Tillmann Courth, Kritikerlegende der RheinArt

They were some clowns there, they were so dark, it was like there'd been a solar fucking eclipse.

Kafka Comedy-Club

Ich find uns gut. Bis auf die Frau.

Christoph Schmidtke, ZweiBeiner

Hohe Schauspielkunst beim Ehekrach unter Akademikern.

Der Neue Tag, Oberpfalz

Nein, nein, nein! Das ist nicht komisch. Kleine Männer, die sich gegenseitig auf den Kopf schlagen - das ist komisch!

Zitat aus dem Film: „Time Bandits“

Ein Abend über bezogene Individuation. Nennt es aber besser „Moderne Liebesspiele“. Wegen der Werbung.

Werner Krejny, Lieblingspsychologe

Die Wahrheit über unsere Spezies in ihrer schlimmst-komischen Essenz.

Westfälische Rundschau

Das neue Dream-Team des Berliner Kabaretts.

Freaks & Fools

Herrlich die Studie über Hildegund und Ernst-Rüdiger, das intellektuelle Paar, das hinter all den gestelzten Worthülsen seinen Frust schiebt. Genial die Figur der Puppenspielerin Stella Luna mit ihrer Bauchredner-Puppe Alois, die Graf Bulbul, den dunklen Fürsten der Nacht, mit ihren Dinkel-Burgern das Fürchten lehrt. Dann singt Inge („Mich hat schon jede Couch gesehen“) ein kleines Froh-Mach-Lied, und die frustrierte Schwangere wird von ihrem Partner getröstet. „Du hast mich & Ich hass dich“ - das ist geistreiches Wortspiel, das ist giftiges Entlarven, das sind Gemeinheiten über und unter der Gürtellinie, das sind Schmidtke und Schöler in Bestform.

NP, Franken

Zu bunt, zu schrill und zu sarkastisch.

WR Schwelm

Den Reigen des Festprogramms eröffneten die „Zwei Beiner“, die das Publikum mit ihren Auftritten zu Begeisterungsstürmen hinrissen.

Jubiläumsshow „10 Jahre Zauberwelt“

Was war ich denn vorher? Ich war glücklich.

Anja Schöler, ZweiBeiner

Eine richtig schöne Abwechslung. Auch zum Fernsehen. Heute kam ja Tatort.

Kölner Zuschauerin beim Abschied

Komik ist das Wissen um die Unbeständigkeit alles Bestehenden. Die Bewegung in der Starre. Die neue Berührung. Oder sie ist ein Scheiß.

Buddha

Bei den Künstlern, die jetzt kommen, musste die Vorauswahl-Jury das erste Mal lachen.

Anmoderation zum „Rostocker Koggenzieher“

Die Zweibeiner sind wie ich. Nur ganz anders und viel besser!

Ein aus Film und Funk und Fernsehen total bekannter Kollege, den alle super finden

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